Mr. Move...Windsurfing ! - Sorpesee

Schulung * Vermietung * Verkauf * Service                    

Am Sorpesee 7, 59846 Sundern - Langscheid

in der Jugendherberge Sorpesee.

Tel. 0049 (0)2393 240725   mobil 0171 2791096            Vom Bett auf`s Brett !

             

Herzlich willkommen bei Mr. Move...Windsurfing !

Sie befinden sich auf der offiziellen Homepage unserer neuen 

Windsurfschule am Sorpesee.

Diese betreiben wir ab sofort zusätzlich zu unserer mobilen Physiotherapiepraxis

Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf unserer Internetseite und freuen uns, Sie bald persönlich begrüßen zu dürfen.

 

Windsurfen will gelernt sein

Hier am Sorpesee ist das ab sofort an unserer neu eröffneten Surfschule möglich.
Diese befindet sich an der Jugendherberge - Sorpesee in Langscheid.

Selbstverständlich sind Sie uns auch als Tagesgast ohne Übernachtung herzlich willkommen !

Besonderer Service und einmalig im Sauerland und deutschlandweit:

Übernachtung, Surfkurs und Gastronomie, sowie die Möglichkeit von

Wellnessanwendungen in einem Komplex - direkt am Wasser !!!

Die Jugendherberge-Sorpesee ist die einzige in Deutschland mit direkt

angeschlossener Wassersportstation.

 

  

www.djh-wl.de/jh/sorpesee/

Blick auf die Jugendherberge und das Schulungsgebiet von Mr. Move...Windsurfing
Hier können Sie in Einsteiger bis Fortgeschrittenenkursen durch lizensierte Windsurfinstructoren das Surfen lernen.

Wir bieten:

* Windsurf - Schnupper/ Einsteiger und Fortgeschrittenenkurse,

* Schulklassen, Vereine, Unternehmen u.a. Gruppen

* Kindersurfen

* Wavecamps an Nord/ Ostsee

* Privatstd.

* internat. VDWS - Windsurfprüfung und Grundschein

* Surfmaterialvermietung

* Verkauf von Einsteiger bis Promaterial

* Wir bringen jeden mit Spass und Erfolg auf`s Board !!!

* Die Station verfügt aktuell über 25 Boards, 27 Segel und 33 Neoprenanzüge

   plus komplettes Zubehör, wetterfest, teils fix u. fertig aufgebaut gelagert im Gebäude

 

 

Wir bieten außerdem vor Ort inkl. Umkleiden, Duschen, Toiletten, abschließbare Räume für Wertsachen.

Zudem können sie hier auch auf Wunsch mit Vorbestellung günstig und sehr gut essen !

Erste Kontakte mit einem Surfbrett haben viele Neueinsteiger im Urlaub. Leicht frustriert stellen viele sehr schnell fest, wie schwierig es ist, zunächst einmal die Balance zu halten - von Vorankommen ganz zu schweigen. Um buchstäblich den Bogen raus zu bekommen, geht es nicht ohne Unterricht. Jedes Jahr unterrichten die Mitgliedsschulen des VDWS mehr als 100.000 Einsteiger und Fortgeschrittene.

Ausgebildete Surfer können ihren Sport nicht nur genussvoller ausüben, sie tragen durch verantwortungsbewusstes Handeln auch maßgeblich zur Sicherheit auf dem Wasser bei: Auf rund 1000 bundesdeutschen und vielen ausländischen Gewässern gilt: Eintritt frei. Vor allem im nord- und mitteldeutschen Raum wird jedoch ein Surf-Grundschein verlangt. Auf dem Steinhuder Meer etwa oder dem Dümmersee darf nur surfen, wer einen Befähigungsnachweis vorlegt. Die erforderliche Prüfung kann - gegen eine geringe Gebühr an jeder VDWS anerkannten Schule abgelegt werden. Seit seiner Gründung hat der VDWS mehr als 2 Mio Windsurfing-Grundscheine ausgestellt.

 

Wer kann Windsurfen lernen?

"Jeder - von 7 bis 70 Jahren, kann Surfen lernen, step by step, völlig ungefährlich, mit viel Spannung und Spaß". Das jedenfalls behaupten die meisten Wassersportlehrer. Und sie haben recht: Für alle, die sicher schwimmen können, ist Windsurfen kinderleicht zu erlernen - vorausgesetzt die Anleitung stimmt.

Ab wann geht's los?

Das Einstiegsalter liegt in der Regel zwischen 7 und 10 Jahren. Doch Achtung: Vergleicht man mehrere Kinder in diesem Alter, so lässt sich schnell ein deutlicher Unterschied in körperlicher und geistiger Entwicklung feststellen. Ein ausführliches Beratungsgespräch gemeinsam mit Eltern und Kind über Alter, Körpergewicht (hier sollten erfahrungsgemäß 30kg nicht unterschritten werden), individuelle Vorerfahrungen aus anderen Sportarten und Selbständigkeit des Kindes gibt erste Eindrücke. In Zweifelsfällen eignen sich kleine Spiele oder Übungen im Wasser und auf dem Land. Woran erkenne ich, ob mein Kind schon surfen lernen kann?

  • Ist das Kind imstande, ohne Schwierigkeiten und ohne Angst den Kopf einige Sekunden unter Wasser zunehmen und unter einem Brett/ Segel hindurch zu tauchen?
  • Kann das Kind ein kleines Kindersegel tragen, ohne das ein Teil den Boden berührt?
  • Kann es ein Kindersegel ohne übermäßige Anstrengung aus dem Wasser ziehen und zügig aufrichten?
  • Gelingt es leicht zu zweit, ein Schulboard ca. 30m bis 40m sicher zu tragen?

 

Schulklassen

Ich möchte mit meiner Schulklasse surfen lernen - aber wie und wo? Alle diejenigen, die mit einer Sportgruppe (Schulklasse, Verrein etc.) einen Surfkurs planen und anbieten wollen, suchen am Einfachsten den direkten Kontakt zu einer anerkannt qualifizierten VDWS-Surfschule. Die Infrastruktur ist dort vorhanden.

Material wird gestellt

Eine eigene Surfausrüstung ist für den Surfstart und Gelegenheitssurfer nicht erforderlich. VDWS-Schulen stellen alles erforderliche Material zur Verfügung. Selbst an sehr warmen Sommertagen ist ein ausreichender Kälteschutz unerlässlich. Durch den Wind entsteht auf nasser Haut Verdunstungskälte. Die den Körper langsam auskühlt. Neoprenschuhe sollte man sie sich aus hygienischen Gründen selbst mitbringen. Fragen Sie Ihren Surflehrer, ob er ein günstiges Kaufangebot hat.

   

 


Die einsteigertaugliche Ausrüstung garantiert schon am Anfang einen schnellen Lernerfolg. Breite, rutschfeste Boards mit ca. 180l Volumen sorgen für genügend Stabilität und Auftrieb beim Start. Superleichte Kinder-, Jugend- und Erwachsenen Schulungsriggs (Einheit aus Mast, Segel und Gabelbaum) in abgestuften Größen ab 1 qm machen das Lernen zum Kinderspiel.

Nach dem Surfkurs sollte man sich noch in seiner Schule ein Brett ausleihen oder besser: Einen Aufsteigerkurs belegen. Das Fahrkönnen wird dann schnell sicher und perfekt.

Woran erkenne ich eine gute Wassersportschule?

Achtung: Bei den Wassersportschulen gibt es verschiedene Qualitätsstandards. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte kurz prüfen und sich nachweisen lassen, dass die ausgewählte Schule den international anerkannten und hohen Qualitätsanforderungen des VDWS genügt und die strengen Auflagen erfüllt hat:
Check up

  • Sind die Lehrkräfte fachlich geschult? Besitzen die Ausbilder die offizielle Ausbildungs- und Prüflizenz des VDWS?
  • Macht die Schule allgemein einen geflegten Eindruck? Präsentiert sich die Schule mit Schulschild, Schulflagge und Schulstempel?
  • Sind Umkleidekabinen vorhanden?
  • Stehen mindestens 8 geeignete Anfängerboards und Segel zur Auswahl? Gibt es die Segel in verschiedenen Größen?
  • Wird die Ausrüstung (Board, Rigg, Neopren, kursbegeleitende Lehrhefte) ohne Zusatzgebühr gestellt?
  • Besteht die Möglichkeit, einen Grundschein zu erwerben?
  • Ist in schwierigen Revieren ein Motorboot jederzeit Einsatzbereit
  • Ist ein Unterrichtsraum vorhanden?
  • Werden Unterrichtsmaterialien wie Magnettafeln, Magnet-Hilfsmittel eingesetzt?

Inhalte eines Einsteiger-Grundkurses

Neben den praktischen und theoretischen Grundlagen des Windsurfens (Winderkennung, Grundausrüstung wie Surfbekleidung, Brett & Rigg, Auf- und Abbau, Aufsteigen, Rigg aufholen und Anfahren, Stoppen, Steuern und die daugehörenden Kräfte, Kurse fahren, Kreuzen, Wenden und Halsen bei leichtem Wind) gehören Themenfelder wie beispielsweise zur sportbezogenen Freizeitgestaltung (Hinweise zur Ausrüstung) , des Natur- und Gewässerschutzes im Zusammenhang mit Sporttreiben auf dem Wasser und die Sicherheit (Ausweichregeln, Verkehrsvorschriften, Transport von Boards und Riggs auf dem Autodach, Verhalten in Notsituationen, Knoten) auf dem Wasser und an Land in jeden modernen Surfkurs.


Wie lange dauert ein Surfkurs?
In der Regel dauert ein kompletter Anfängerkurs 10 bis 14 Stunden. Bei guten äußeren Bedingungen lernen Anfänger in einer Surfschule schon am ersten Tag und nach einer Stunde das Starten und Fahren. Für den Surfstart genügen leichte Surfbedingungen, d.h. leichte Winde, wenig Wellen und eine flache Wasserfläche.

Kursende

Der Surfkurs sollte mit einer Prüfung zum VDWS-Grundschein enden. Dieser berechtigt, auf bestimmten Revieren zu surfen und außerdem kann man auf der ganzen Welt in allen VDWS-Surfschulen Windsurfbretter ohne Probleme ausleihen. Dieses ist besonders wichtig in Urlaubsländern, in die man kein eigenes Brett mitnehmen kann.

Schulboards bringen Lernerfolge

Vorbei sind die Zeiten, in denen man links aufstieg und rechts wieder ins Wasser fiel. Eine einsteigertaugliche Ausrüstung garantiert schon am Anfang schnelle Lernerfolge. Spezielle Schulboards sorgen mit etwa 180 Liter Volumen für genügend Auftrieb und Stabilität beim Start. In Kombination mit superleichten Schulungsriggs (Einheit aus Mast, Segel und Gabelbaum) in verschiedenen Größen wird das Lernen zum Kinderspiel.

Neopren muss sein

Selbst an sehr warmen Sommertagen ist ein ausreichender Kälteschutz unerläßlich. Durch den Wind entsteht auf nasser Haut Verdunstungskälte. Diese kühlt den Körper aus. Ein Long John mit Jacke oder semitrockener Anzug eignet sich eher für kühlere Tage. Für die warmen Reviere leisten kurze Shorty`s gute Dienste. Neoprenschuhe schützen nicht nur vor Unterkühlung sondern auch vor Verletzungen.

Surfschule sorgfältig auswählen

Bei den Wassersportschulen gibt es verschiedene Qualitätsstandards. Wer bei seiner Auswahl auf Nummer sicher gehen will, sollte prüfen, ob die Ausbilder eine gültige Ausbildungs- und Prüflizenz besitzen und die Schule von einem internationalen Schulfachverband wie beispielsweise dem VDWS anerkannt ist.

  • Sind Unterrichtsräume und Umkleidekabinen vorhanden?
  • Wird die komplette Ausrüstung ohne Zusatzgebühr gestellt?
  • Besteht die Möglichkeit, einen Grundschein zu erwerben?
  • Ist in "schwierigen Revieren" ein Motorboot einsatzbereit?
  • Werden Lehrhefte und weitere Unterrichtshilfen eingesetzt?

Anfängerschulung: Was sind die Ziele?

Zwar gehören Kenntnisse über die Funktion von Brett und Segeln sowie das Erlernen und Verbessern von Techniken und Bewegungsformen zum Lernen dazu, aber am Wichtigsten ist das Gefühl für die Balance zwischen Körpergewicht und Windkraft. Solche Wahrnehmungen zu erspüren, ist auch die Grundlage des neuen, spielerischen Lernens beim Windsurfen.

Ein weiteres Ziel ist die "Kontrolle" über das Sportgerät und die "Orientierung" an Land und auf dem Wasser. Die Schüler sollen ihr Board und Rigg bei ein bis vier Windstärken sicher beherrschen. Sie sollen sich im Einklang mit anderen Wassersportlern auf dem Wasser orientieren, bewegen und jedes Ziel selbständig ansteuern können.

Grundlegendes Wissen über aktuelle Themenfelder zur sportbezogenen Freizeitgestaltung, zum Natur- und Gewässerschutz sowie zur Sicherheit und Verhalten im Zusammenhang mit anderen Sporttreiben sind einige kognitive Ziele. Sozial affektive Ziele wie z.B. Freude am Surfen entwickeln, gegenseitiges Helfen, Rücksichtnahme auf Andere usw. bestimmen den Unterricht.

Was sind die Inhalte eines Surfkurses?

Vorbereitung auf das Windsurfen
Kennenlernen der Ausrüstung (Bekleidung, Brett und Rigg), Winderkennen, Auf- und Abriggen und die wichtigsten Knoten.

Basismanöver
Aufsteigen, Rigg aufholen und Anfahren, Starthilfen, Kräfte beim Start, Stoppen, Brettdrehung, Steuern (anluven, abfallen), Wenden, Kreuzen und als Ausblick: Halsen bei leichtem Wind.

Theoretisches Wissen
Informationen über Wetter und Revier, Kräfte (Steuerkräfte beim Anfahren, Funktion des Segels) und Kurse fahren, Winde, Verhalten in der Natur, Sicherheitskunde (Ordnung auf dem Wasser, Ausweichregeln, Transport von Boards und Riggs auf dem Autodach, Hinweise zur Ausrüstung, Verhalten in Notsituationen). Mit der Prüfung zum Grundschein schließt der Einsteigerkurs ab.

   

Theorie muß sein, aber: "In lockerer Atmosphäre - ohne Stress !"

 

 

Der zeitliche Rahmen

In der Regel dauert ein kompletter Anfängerkurs ca. 10 bis 14 Stunden. Je nach Rahmenbedingungen gibt es verschiedene Unterrichtsmodelle (z.B. als ein- oder mehrmalige Kompaktphase - aufgeteilt in zwei, drei, vier oder auch fünf Unterrichtseinheiten). Dem partnerschaftlichen Erlernen und Beherrschen des Sportgerätes wird neben der individuellen Erarbeitung oft auch noch nach dem eigentlichen Kurs ergänzend Raum gegeben.

Wir sind Mitglied im VDWS , größter Verband der Wassersportschulen weltweit,

schulen und prüfen nach den Richtlinien des Verbandes.